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31. Linzer Pflasterspektakel: 20. – 22. Juli 2017
KünstlerInnen KünstlerInnen

FAQs

Auftrittsmodus   
Auftrittsorte 
Zusatzauftritte 
Bühne und Beschallung 
Technische Ausstattung 
Bewerbung   
Teilnahme
Kostenerstattung
Nächtigung mit Frühstück

 

Auftrittsmodus

Auftrittszeiten und –orte werden täglich bei der „Platz- und Zeitreservierung“ am Vormittag des jeweiligen Festivaltages von den KünstlerInnen-Gruppen gewählt. Pflasterspektakel-MitarbeiterInnen helfen bei der Einteilung.

Individueller Auftrittsmodus MIT Standortauswahl
Anzahl der Auftritte: DO: zwei mal / Tag; FR & SA drei mal / Tag jeweils eine Stunde (inkl. Auf- und Abbauzeit). Auftrittsbeginn jeweils zur vollen Stunde.

Spezieller Auftrittsmodus OHNE Standortauswahl
Besonders „laute“ Musikformationen (Samba, Percussion, Schlagzeug, Brassmusik) und besonders „leise“ Ensembles (Acapella), sowie TeilnehmerInnen beim Kinderprogramm, Feuershows bzw. Shows mit Pyrotechnik, Hochseilakrobatik und
AkteurInnen mit besonderem technischen Aufwand treten im Einvernehmen mit dem Organisationsteam zu bestimmten Zeiten und an ausgewählten Orten auf.

Gruppen mit längeren Auf- und Abbauzeiten und aufwändigeren Produktionen können sich für Aufführungen mit permanentem Auftrittsort anmelden. Dafür stehen ausgewählte Plätze und Innenhöfe für Darbietungen zur Verfügung.

Feuer und Pyrotechnik:
Straßenkunstdarbietungen mit Verwendung von Feuer bzw. Pyrotechnik müssen aus behördlichen Gründen an dafür vorgesehnen Plätzen abgehalten werden. Aus diesem Grund bitte in der Bewerbung darüber informieren.

Behördliche Bewilligungen werden vom Veranstalter eingeholt.


Auftrittsorte

Rund 40 Auftrittsplätze stehen in 5 Auftrittsbereichen und in Innenhöfen in der Linzer Innenstadt zur Verfügung. Bei ausgesprochenem Schlechtwetter gibt es Einkaufszentren, Gasthäuser, Kulturstätten und dgl. als Ausweichorte.


Zusatzauftritte   

Kaleidoskopnächte:
Allabendlich präsentieren unterschiedliche KünstlerInnen Ausschnitte ihrer Darbietungen bei zwei 90minütigen, moderierten Revue-Shows im Zirkuszelt. Die beliebten Kaleidoskopnächte begeistern pro Vorstellung über 300 BesucherInnen. Bei der Teilnahme an der Kaleidoskopnacht können zwei (kurze) Auftritte im Rahmen von zwei 90minütigen Revue-Shows an einem Abend absolviert werden. Die beiden Auftritte bei der Kaleidoskopnacht ersetzen einen Straßenauftritt.

Nightline:
Musikgruppen können am Donnerstag und Freitag von 23 - 1 Uhr in ausgewählten Innenstadt-Lokalen "aufgeigen".

Am Samstag von 10-14 Uhr können in der Innenstadt einstündige Auftritte an ausgewählten Plätzen absolviert werden.


Bühne & Beschallung

Eine Tonanlage steht nur im Spektakelzelt zur Verfügung. Die Anzahl der Auftrittsorte mit Stromanschluss ist limitiert. Vom Veranstalter werden keine Bühnen bereitgestellt. Eine akustische Beschallung ist nur im unmittelbaren Publikumsbereich erlaubt!
Es dürfen keine Stative oder sonstige Halterungen für Lautsprecherboxen verwendet werden.


Technische Ausstattung 

Grundsätzlich kann von Seiten des Veranstalters keine Ausrüstung/Ausstattung zur Verfügung gestellt werden. Verlängerungskabel, Stromverteiler, Klebebänder etc. sind von den KünstlerInnen/Gruppen selbst zu organisieren.


Bewerbung

Innerhalb einer mehrwöchigen Frist, beginnend mit dem 15. Novmber ist eine Bewerbung für das Pflasterspektakel möglich. Wir benötigen das ausgefüllte Bewerbungsformular mit einem aktuellen Video (Link, DVD) bis zur Bewerbungsfrist Ende Jänner.  

Das Bewerbungsformular kann online, direkt auf der Website, ausgefüllt werden oder per Email oder Post (Download des PDF-Bewerbungsformulars) an uns gesendet werden.


Teilnahme

Die Zu- oder Absage erfolgt bis 1. März des jeweiligen Jahres per Email!

Jedes Jahr werden ca. 50 Prozent der TeilnehmerInnen erstmalig zum Pflasterspektakel eingeladen. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf etwa 100 EinzelakteurInnen bzw. Gruppen beschränkt, deshalb ist es uns leider nicht möglich, alle Bewerbungen zu berücksichtigen. Zusätzlich bieten wir ausgewählten BewerberInnen einen Platz auf der Warteliste (für eine kurzfristige Zusage bei Verhinderung anderer TeilnehmerInnen).


Kostenerstattung

Fahrtkosten
Reisekosten für An- und Rückreise werden in der Höhe einer Bahnfahrt zweiter Klasse, eines günstigen Flugarrangements oder nach einer Kilometerpauschale kalkuliert. Im Zuge der Teilnahmebestätigung wird über die Höhe der Fahrtkosten-Rückerstattung und die Berechnungsform, die auf Basis der Angaben aus der Bewerbung kalkuliert wurden, informiert. Dabei können Flugtickets, die für Flüge nach Europa vor dem 10. Juli 2017 eingelöst wurden, nicht zur Abrechnung der Fahrtkosten herangezogen werden.
Die Reisekosten werden anteilsmäßig nach Teilnahmetagen erstattet.
(ein Tag 1/3 der Fahrtkosten, zwei Tage 2/3 und drei Tage die gesamten Fahrtkosten).

Unabhängig von der Anzahl der Personen und der Entfernung kann pro Gruppe/EinzelakteurIn ein Reisekostenersatz in Höhe von maximal Euro 1.000,- übernommen werden.

Taggeld/Hutgeld
Pro Person und Veranstaltungstag und für höchstens 10 Personen werden  25 Euro für Verpflegung ausbezahlt. Die Einnahmen aus den Auftritten (Hutgeld) verbleiben bei den KünstlerInnen.


Nächtigung mit Frühstück

Die Kosten für Nächtigung inkl. Frühstück in ausgewählten Unterkünften werden vom Veranstalter übernommen. Es stehen zentral gelegene Linzer Hotels und Unterkünfte zur Verfügung. Die Unterbringung erfolgt üblicherweise in Doppel- und Dreibettzimmern.